Weidmanns Gruss!

Das Ziel der Jungjäger/innen-Ausbildung ist es nicht nur die Jungjäger durch die Prüfung zu bringen. Der Jäger muss mehr können als an der Prüfung gefordert wird. Es ist ausserordentlich wichtig, dass die Jägerschaft sehr gut fundiert und ausgebildet ist.

Da darf auch die Weidmannsprache, das Brauchtum und vor allem die Jagdhunde nicht zu kurz kommen. Wer in der heutigen Zeit die Funktion eines Jägers in einer für die Sache der Jagd insgesamt zuträglichen Form ausfüllen will, muss über ein breites Wissen verfügen, das weit über das jagdbare Wild und die Jagdtechnik hinaus geht.

Grundsätzlich werden die Jungjäger/innen durch ein breites Kursangebot der Sektionen unserer Jagdverbände ausgebildet. Doch immer häufiger wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ergänzend noch eine private "Jagschule" zu besuchen.

Die meisten Jagdschulen arbeiten Regional. Das heisst, dass man sich dort spezifisch auf die Prüfung des Standortkantons vorbereiten kann. Allen gemeinsam ist, dass die Ausbildung wohl viel Theorie umfasst, diese jedoch Praxis orientiert vermittelt wird. Und dies in einer sehr kameradschaftlichen Atmosphäre. Nicht wenige Jägerfreundschaften sind beim Besuch der Jagdschule entstanden.

Neben der Vorbereitung für die neue Zürcher-Jägerprüfung in Praxis bietet die Jagdschule Fuchs, Lehrgänge für angehende Jagdaufseher im Kanton Zürich sowie Intensivkurse kurz vor der Anwärterprüfung in der Theorie an.

Bea Fuchs freut sich, Sie schon bald bei einem Jungjägerkurs zu begrüssen und steht Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung!